Download e-book for iPad: Politische Ökonomie: Demokratie und wirtschaftliche by Dr. Herbert Obinger, Dr. Uwe Wagschal, Prof. Dr. Bernhard

By Dr. Herbert Obinger, Dr. Uwe Wagschal, Prof. Dr. Bernhard Kittel (eds.)

ISBN-10: 332286104X

ISBN-13: 9783322861047

ISBN-10: 3825282317

ISBN-13: 9783825282318

Politische Ökonomie — eine Einleitung.- 1 Die confident Politische Ökonomie demokratisch verfasster Staaten Eine Einführung in Mikrofundierung und Modelle.- Prolog.- 1. Einleitung: Metatheoretische Grundlagen der positiven Politischen Ökonomie.- 2. Nutzen und Zielfunktion der Individuen.- three. Politische Einflussnahme.- 3.1. Wahlen.- 3.2. Lobbying.- 3.3. Aktives Wahlrecht und Parteimitgliedschaft.- four. Maximierung der politischen Unterstützung: Die Entscheidungslogik der Regierung am Beispiel der Staatsausgaben und der Verteilung.- 4.1. Staatsquote.- 4.2. Umverteilung.- five. Fazit.- Epilog.- Literatur.- Anhang: Definition der verwendeten Parameter.- 2 Der Einfluss von Parteien und Institutionen auf die Wirtschaftsund Sozialpolitik.- 1. Einleitung.- 2. Die Parteiendifferenzhypothese.- 2.1. Parteiendifferenz durch Parteien Wettbewerb: Die ursprüngliche Fassung der Parteiendifferenzhypothese und der Parteienwandel.- 2.2. Parteiendifferenz trotz Parteien Wettbewerb: Eine replacement Begründung von Parteiendifferenzen.- 2.3. Zwischenfazit: Wollen Parteien einen Unterschied machen?.- three. Können Parteien (noch) einen Unterschied machen? Parteiendifferenz, die Steuerbarkeit der Ökonomie und die Globalisierung.- four. Der Entscheidungsprozess: Parteien, Parlamente, Präsidenten und andere Vetospieler.- five. Institutionelle Beschränkungen jenseits des Entscheidungsprozesses: Der Einfluss von Föderalismus, Zentralbanken und europäischer Integration.- 6. Zusammenfassung.- Literatur.- three Politische Ökonomie der Arbeitsbeziehungen: Akteure, Institutionen und wirtschaftliche Effekte.- 1. Einleitung.- 2. Verbandsbildung.- three. Strukturmerkmale des Verbandssystems.- 3.1. Die Handlungsfähigkeit von Verbänden.- 3.2. Die strategische Orientierung der Gewerkschaften.- 3.3. Makroökonomische Auswirkungen der Verbandsstruktur.- four. Das Tarifsystem.- 4.1. Strukturmerkmale des Tarifsystems.- 4.2. Zentralisation des Tarifsystems.- 4.3. Koordination und Regierbarkeit des Tarifsystems.- 4.4. Makroökonomische Leistungseffekte von Tarifsystemen.- five. Verbände und politische Konzertierung.- 6. Resümee und Ausblick.- Literatur.- Anhang A: Organisationsstruktur der Gewerkschaft und Tarifsystem.- Anhang B: Modellspezifikation für Tabelle 2: Organisationsstruktur der Gewerkschaft.- four Die Politische Ökonomie des Wirtschaftswachstums.- 1. Einleitung.- 2. Ökonomische Wachstumstheorien: ein Überblick.- three. Politisch-institutionelle Erklärungsansätze des Wirtschaftswachstums.- 3.1. Verteilungskoalitionen.- 3.2. Parteien.- 3.3. Interaktionen zwischen Parteien und Interessenorganisationen.- 3.4. Staatsstrukturen.- 3.5. Staatstätigkeit.- 3.6. Politische Instabilität.- four. Forschungsstand.- 4.1. Verteilungskoalitionen.- 4.2. Parteien.- 4.3. Interaktionen zwischen Parteien und Interessenorganisationen.- 4.4. Staatsstrukturen.- 4.5. Staatstätigkeit.- 4.6. Politische Instabilität.- five. Empirische Analyse.- 6. Politik und Wirtschaftswachstum im weltweiten Vergleich.- 6.1 Politische Regime und Wirtschaftswachstum.- 6.2. Politische Instabilität und Wirtschaftswachstum.- 6.3. Institutionenqualität und Wirtschaftswachstum.- 7. Zusammenfassung und Ausblick.- Literatur.- Anhang: Liste der Variablen.- five Die Politische Ökonomie der Arbeitslosigkeit.- 1. Einleitung.- 2. Arbeitsangebot, Arbeitsnachfrage, Arbeitslosigkeit.- three. Funktionsstörungen des Arbeitsmarktes.- four. Politik und Institutionen.- five. Schluss.- Literatur.- 6 Die politische Ökonomie der Inflation.- 1. Einleitung.- 2. Theorien zur Erklärung von Inflation.- 2.1. Historische Erfahrungen.- 2.2. Ökonomische Theorien.- 2.3. Soziologische Theorien.- 2.4. Politikwissenschaftliche Theorien.- three. Zusammenfassung des Forschungsstandes.- four. Ein politisch-institutionelles Erklärungsmodell.- 4.1. Die Rolle der Zentralbank.- 4.2. Streiktätigkeit.- 4.3. Fiskalpolitik und Inflation.- 4.4. Zusammenfassung.- five. Entwicklung zur niedrigen Inflation seit 1985.- 5.1. Auswirkungen der europäischen Integration.- 5.2. Geänderte wirtschaftspolitische Leitvorstellungen.- 5.3. Inflations Varianz in der Währungsunion.- 6. Ausblick.- Literatur.- 7 Politik und Währung. Politisch-institutionelle Weichenstellungen der Währungsentwicklung im internationalen Vergleich.- 1. Forschungsgegenstand.- 2. Theorien und Hypothesen zum Einfluss ökonomischer und politischer Größen auf die Entwicklung einer Währung.- three. Forschungsstand.- four. Empirische Befunde.- 4.1. Daten und Methode.- 4.2. Ergebnisse.- five. Zusammenfassung und Ausblick.- Literatur.- Anhang: Datenbeschreibung.- eight Außenwirtschaft und Weltwirtschaft: Politisch-institutionelle Determinanten der Außenwirtschaftsorientierung in Entwicklungsländern.- 1. Einleitung.- 2. Determinanten der Außenwirtschaftsorientierung.- 2.1. Die Verteilungswirkung der Außenwirtschaftspolitik.- 2.2. Medianwähler-Ansatz und Außenwirtschaftsorientierung.- 2.3. Repräsentative Demokratie und Regierungshandeln.- 2.4. Interessengruppen und Außenwirtschaftsorientierung.- three. Die Politische Ökonomie der außenwirtschaftlichen Öffnung.- 3.1. Krise und Öffnung.- 3.2. Der Einfluss internationaler Finanzinstitutionen.- 3.3. Demokratisierung und Öffnung.- four. Empirische Evidenz.- five. Fazit.- Literatur.- Anhang A: Deskriptive Statistiken.- Anhang B: Länder-Sample.- nine Die Politsche Ökonomie der Besteuerung.- 1. Einleitung.- 2. Die Politische Ökonomie der Besteuerung.- 2.1. Finanzwissenschaftliche Ansätze.- 2.2. Politisch-ökonomische Ansätze.- 2.3. Politikwissenschaftliche Ansätze.- three. Forschungsstand.- four. Empirische Ergebnisse.- five. Zusammenfassung.- Literatur.- 10 Wer ist Schuld an den Schulden? Zur Politischen Ökonomie der Staatsverschuldung.- 1. Einleitung und Deskription.- 2. Theorieüberblick.- 2.1. Gegner, Befürworter und Grenzen der Staatsverschuldung.- 2.2. Neuere politisch-ökonomische Sichtweisen.- three. Forschungsstand.- four. Empirische Ergebnisse.- five. Zusammenfassung und Forschungsausblick.- Literatur.- eleven Parteien, Institutionen und Staatsausgaben.- 1. Einleitung.- 2. Die Entwicklung der Staatsausgaben in den OECD-Ländern im Überblick.- 2.1. Die Entwicklung des öffentlichen Sektors in den letzten a hundred Jahren.- 2.2. Die Ursachen des Wachstums des öffentlichen Sektors.- 2.3. Aktuelle Entwicklungen in den Staatsausgaben der OECD-Länder.- three. Das Wachstum des öffentlichen Sektors nach dem Zweiten Weltkrieg: Einige zentrale politisch-institutionelle Argumente.- 3.1. Parteien und Ideologie.- 3.2. Institutionen.- four. Institutionen und Parteien im budgetären Entscheidungsprozess.- 4.1 Ein Modell des Verhandlungsprozesses über Budgets.- 4.2. Operationalisierung und Messung von Ideologien und institutionellen Rahmenbedingungen.- 4.3. Ökonometrisches Modell und Schätzwerte.- five. Schlussfolgerungen.- Literatur.- Anhang A: Datenquellen.- Anhang B: replacement Daten zu Tabelle 1.- 12 Parteien, Institutionen und Wohlfahrtsstaat: Politisch-institutionelle Determinanten der Sozialpolitik in OECD-Ländern.- 1. Einleitung.- 2. Entwicklungsphasen des Wohlfahrtsstaates.- three. Typen des Wohlfahrtsstaates.- four. Theorien wohlfahrtsstaatlicher Expansion.- five. Der Wohlfahrtsstaat in der Krise.- 6. Die enlargement der Sozialausgaben: Forschungsstand.- 7. Empirische Befunde.- 7.1. Langfristige Niveaueffekte.- 7.2. Kurzfristige Anpassungseffekte.- 7.3. Zusammenfassung der empirischen Befunde.- eight. Resümee.- Literatur.- Anhang: Liste der Variablen.- thirteen Perspektiven und Potenziale der vergleichenden Politischen Ökonomie.- 1. Einleitung.- 2. Ergebnisse der vergleichenden Politischen Ökonomie: Zum Stand der Forschung.- three. Potenziale und Probleme: Die Quantifizierung und Formalisierung der Politischen Ökonomie und ihre Grenzen.- 3.1. Probleme quantitativer Verfahren.- 3.2. Potenziale der Formalisierung.- four. Perspektiven des politikwissenschaftlichen Zugangs zur Politischen Ökonomie.- five. Resümee.- Literatur.- Tabellen, Abbildungen, Anhänge.- Autorenverzeichnis.

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Gleichzeitig muss aber auch der Nutzen, den die Regierung aus den Lobbyingaktivitaten zieht, hoher ausfallen als ihre Unterstiitzung durch die Wahler, falls sich die Regierung fiir eine von der Lobby praferierte, relativ ineffiziente Politik entscheidet. Lobbying gerat deshalb um so kostspieliger, je unpopularer die von der Interessengruppe gewiinschte Politik bei den Wahlem ausflillt (Endersby/Munger 1992; Stratmann 1992). Die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Interessengruppe die Kosten des Lobbying tragt, steigt demnach mit zunehmendem Abstand ihrer Praferenz von der Praferenz des Medianwahlers zunachst an und sinkt ab einer bestimmten Distanz wieder ab, da die Kosten zu stark steigen.

Technisch betrachtet bedeutet diese Annahme, dass Politiker grundsatzlich einen hoheren individuellen Nutzen erzielen, wenn sie die Regierungsgewalt ausiiben als wenn sie in der Opposition sind oder einer ganzlich anderen Tatigkeit nachgehen. Dieser Nutzenvorteil existiert unabhangig von den politischen Freiheitsgraden der Regierung und folglich selbst unabhangig von der letztlich implementierten Politik. Es ist demnach am einfachsten, den Anreiz der Politiker als eine Kombination aus Einkommen und ,Egorenten' (GrossmanIHelpman 2001: 54) zu betrachten.

15 Doch Wahler konnen neben Praferenzen tiber ktinftige oder zuruckliegende Politiken auch tiber eine ideologische Grundhaltung verftigen, die - anders als politische Praferenzen - nicht variiert. 16 Urn diesen Sachverhalt moglichst einfach zu modellieren, entspreche der Nutzen der Individuen der bekannten Funktion aus dem Konsum der Summe der privaten Gtiter sowie dem Nutzenzugewinn durch die von der Regierung implementierten bereitgestellten (eindimensionalen) Politik q (siehe Gleichung 7). Allerdings wird der Nutzen des Offentlichen Gutes durch eine gegebenenfalls bestehende ,Distanz' zwischen der von der Regierung gewahlten Politik und der vom Individuum aus ideologischen Grunden praferierten Politik gemindert oder verstarkt.

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Politische Ökonomie: Demokratie und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit by Dr. Herbert Obinger, Dr. Uwe Wagschal, Prof. Dr. Bernhard Kittel (eds.)


by Kevin
4.2

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